WebDAV on Windows Vista & Windows 7

There are quite a number of tales of woe around that topic. I had to find that out when I experienced some trouble myself today. If you’re in the same situation skip right down to the last two lines of this posting, the stuff in between just details the problem to associate the solution to the problem for the search engines.

My intention was to connect to my freshly set up  WebDAV directory served by Apache. The setup on the server side was quite tedious as well, but as expected, there are countless howtos around and one just has to put the pieces together as usual. The real problem however arose, when I starry-eyed tried to connect to that online directory using Vista’s „Map Network Drive …“ dialog. After some steps into the wizard that always gave me the error popup saying „The folder you entered does not appear to be valid“.

Well that soon let me drop to the beloved command line. But using net use W: https://example.com/davroot was answered by „System error 67 has occurred“ and „The network name cannot be found“. Using net use W: \\example.com@SSL\davroot gave no improvement.

I will spare you my other trials and all the different possible solutions that can be found on the net (I even installed a Microsoft patch which didn’t change anything) and write down straight what solved the problem:

  1. Make sure the „WebClient“ service is running! (Type „services.msc“ into the search box in the start menu and hit enter.  Scroll down the WebClient and check.)
  2. Use „\\yourserver@SSL\DavWWWRoot\yourshare“ as the server address in the Folder field of the Map Network Drive dialog box. Do not forget the DavWWWRoot or the @SSL.  

Sicherung eines Netzwerkpfades unter Windows Vista

Ich weiß, dass es für gewöhnlich umgekehrt ist, aber ich stand vor dem Problem, dass ich auf einer zentral verwalteten Maschine mit einem Benutzerkonto auf einem DFS-Server die dort abgelegten Daten gerne lokal gesichert hätte. Der Grund dafür war in erster Linie mein Misstrauen gegenüber der Verfügbarkeit der Netzwerkverbindung. Ich wollte auch an Tagen, an denen es Netzwerkprobleme gab, mit meinen Daten ungestört weiterarbeiten können (ohne mich auf die Vista-eigenen Offline Mechanismen verlassen zu müssen).

Das folgende Skript erfüllt genau diese Aufgabe und ist auch leicht per Taskplaner zu automatisieren. Um es einzusetzen, müssen nur die Einstellungen in Zeile 3 bis 6 angepasst werden und dafür gesorgt sein, dass 7-zip installiert ist.

@echo off

set source=\\cern.ch\dfs\Users\f\fmoser
set destination=D:\fmoser\Backup
set prefix=fmoser_
set szip="C:\Program Files (x86)\7-Zip\7z.exe"

For /f "tokens=1-3 delims=/ " %%a in ('date /t') do (set mydate=%%c-%%a-%%b)
For /f "tokens=1-2 delims=/:" %%a in ('time /t') do (set mytime=%%a%%b)
set backupname=%destination%\%prefix%%mydate%_%mytime%
mkdir %backupname%
robocopy %source% %backupname% /MIR /Z /R:10 /W:30 /COPY:DATSO /XJ /LOG:%backupname%.log /NP
%szip% a -t7z -mx9 %backupname%.7z %backupname% %backupname%.log && rd /S /Q %backupname% && del %backupname%.log

backup_dfs.cmd

Umstieg auf WordPress

Begründung für die Umstellung der Basis dieser Website von Frog zu WordPress und Erläuterungen zum neuen Aussehen.

Motivation

Nachdem das Design meiner Website zwiespältige Reaktionen hervorgerufen hat (Nicht alle Besucher war darüber begeistert, dass ich Ihnen gleich tief in die Augen geschaut habe.), habe ich schon vor einiger Zeit begonnen, mir über eine gänzliche Neugestaltung Gedanken zu machen. Bei dieser Gelegenheit habe ich mir auch vorgenommen, die bisherige Basis der Website, nämlich das Frog Content Management System neu zu evaluieren.

Es folgte eine längere Recherchephase, weil ich nie wirklich viel Zeit auf einmal darauf verwendet habe. In die engere Auswahl kam immer wieder Drupal. Gegenüber Joomla habe ich eine irrationale Abneigung, die ich manchmal darauf zurückführe, dass es dafür sogar an Schulen Einführungen gibt und manchmal darauf, dass es einfach irgendwie zu bunt wirkt. Gegen eine weitere Verwendung von Frog sprach die Tatsache, dass es anscheinend nur drei aktive Entwickler gab und mir die Entwicklung etwas zu verschlafen schien. So perfekt ist es dann doch noch nicht, auch wenn mich die Schlankheit und das Konzept einst überzeugen konnten.

Warum WordPress?

WordPress wurde es dann ganz einfach, weil es anscheinend für Websites und insbesondere für Blogs die erste Wahl ist. Ich kann mich nicht mehr erinnern, warum ich es früher ausgeschlossen hatte, befürchte aber, dass es von einem Emanzipationsbedürfnis hergerührt hat. Dieses Bedürfnis ist in den letzten Monaten in mir sehr zurückgegangen. Vielleicht steht damit auch im Zusammenhang, dass ich auf meinem Arbeitscomputer nun endgültig bei Windows Vista geblieben bin und es kennen und mögen gelernt habe.

Jedenfalls konnte ich keinen Grund und kein fehlendes Feature finden, das gegen WordPress gesprochen hätte. Meine Kriterien waren vor allem die Möglichkeit, konsistene statische Seiten zu erstellen und Versionierung der Artikel. Da ich mich nicht noch einmal mit Serversoftware herumschlagen wollte, musste das potentielle System auch auf der PHP/MySQL Infrastruktur laufen. Da beides keine stark einschränkenden Kriterien sind, waren die beiden „Bonuskriterien“ ausschlaggebend: Ein vernünftiges Plugin für die Einbindung von Picasa Fotoalben und ein Darstellungsmotiv, das mir zusagt.

plaintxtblog

Die Wahl des Aussehens wurde diesmal von einer reduktionistischen Strategie geleitet. Geheimes Vorbild war der Blog von Mark Russinovich, einem früheren SysInternals und jetzt Microsoft Kernel Entwickler, aus dessen Interviews ich einige interessante Hintergrundinformationen zu Vista und Windows 7 erfahren habe. Tatsächlich wird das Aussehen seines Blogs natürlich von TechNet vorgegeben, aber egal. Ich fand ganz einfach, dass ich lieber weiterhin Bilder in meine Artikel aufnehme und alle anderen Fotos und Grafiken vermeiden sollte. Damit wird die Aufmerksamkeit nicht vom interessanteren, neuen Inhalt abgelenkt und man sieht nicht tausendmal dasselbe große, bald altgewordene Bild, das alles andere in den Schatten stellt und zuerst beeindruckt und später langweilt.

Belohnung

Weil ich gerade beim Thema war, gibt es jetzt zur Belohnung noch ein gerade aufgenommenes Foto von Romy, die heute schon einige intensive Knuddeleinheiten einstecken musste und den Samstag genauso genießt wie ich.

Jetzt muss ich aber doch noch hinaus aus der Wohnung, den Wochenendeinkauf erledigen und ein bisschen die Nachmittagssonne inhalieren.