Videos komprimieren

Da meine Canon S95 aufgenommene Filme als riesige MOV Dateien speichert, müssen sie komprimiert werden, um nicht die Festplatte schnell zu sprengen. Dafür eignet sich z.B. HandBrake, wobei hier einfach die Standardeinstellungen verwendet werden können, damit die Videos anschließend in Apple Aperture importierbar sind. Allerdings wird den Dateien bei der Umwandlung ein neuer Erstellungszeitpunkt zugewiesen. Mit dem folgenden Befehl können die Zeitstempel von den alten Dateien übernommen werden, so dass Aperture die Dateien richtig einsortiert:

for n in $( basename -s .MOV *.MOV ); do touch -t $(stat -f %SB -t %Y%m%d%H%M $n.MOV) $n.mp4; done

Banshee rocks

Wenn man seine Musikbibliothek auf einer externen Festplatte hat, zum Beispiel weil die interne Festplatte des Laptops zu klein ist, kann man dem Banshee Media Player mit einem kleinen Trick beibringen, die dortigen Dateien zu indizieren. Alles was zu tun ist, ist die Datei .is_audio_player im Stammverzeichnis der zu indizierenden externen Festplatte anzulegen.

Quelle: https://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=383880#c6