Ostersonntag

Osterschinken

Zum heutigen Osterbrunch hat Natascha ihren ersten selbstgemachten Osterschinken serviert.

Frühlingsgruß

Tulpe
Tulpe

Nachdem ich vergessen hatte, sie mit auf den Miniaturausflug auf den Mont Salève zu nehmen, habe ich zuhause noch ein bisschen mit der Kamera herumgespielt. Herausgekommen ist dieser kleine Frühlingsgruß.

Mein Unterkiefer findet sich langsam mit dem Verlust der beiden weisen Insaßen ab und es bestätigt sich, dass man oft haben will, was man gerade nicht haben kann: ich kann es kaum erwarten, wieder Festes zu essen.

WP-PhotoNav Release 0.3

The new version of my WordPress plugin contains some features requested by users:

  • Support for drag & drop interaction instead of the mouse-over interaction
  • Support for vertical movement
  • Support for automatic evaluation of container width, if none is given, to fit the column width

You find some examples of the new version on the dedicated page /wp-photonav. And as usual, you can download the new release from the WordPress.org Plugin Directory.

Wort zum Montag

Süßholzkonzentrat mit Minzgeschmack: 15 Tropfen genügen für ein Glas
Süßholzkonzentrat mit Minzgeschmack: 15 Tropfen genügen für ein Glas

Jeder hat vermutlich seine eigene Strategie im Lauf eines langen Arbeitstages im Büro genügend Flüssigkeit aufzunehmen. Ich hatte letzte Woche einfach genug von dem Wasser aus dem Wasserspender und habe im Supermarkt nach Abwechslung gesucht.

Dort bin ich auf etwas gestoßen, das es in Österreich nicht gibt oder das mir jedenfalls noch nie aufgefallen ist: Lakritzkonzentrat. Mit Minzgeschmack. Wie ich zugeben muss, wusste ich zum Zeitpunkt des Kaufs nicht, was Réglisse ist, denn eigentlich bin ich kein Lakritzeliebhaber. Aber das Getränk hat mich positiv überrascht. Ein paar Tropfen des zuckerfreien Konzentrats pro Glas genügen und geben einen leicht süßlichen Geschmack mit einem Hauch Bitterkeit gemeinsam mit einem Minzton. Alles in allem eine angenehme Abwechslung zum reinen Wasser.

Themenwechsel: Folgendes Zitat ist mir letzte Woche in den Nachrichten positiv aufgefallen. Ich habe es aus einem Interview zum Thema Computerspiele:

Das Wort „Aggression“ ist so interessant. Es kann sowohl eine positive Durchsetzung von Eigeninteressen sein, aber auch bedeuten, dass man zu weit geht und feindlich wird. Aber oft wird in Studien über Mediengewalt Aggression so benutzt, als wäre es wortgleich mit feindlichen Absichten, der Absicht zu verletzen. Forscher sollten sehr sorgfältig definieren, was sie mit Aggression meinen, sofern sie das Wort verwenden. Sonst wird das zu einem Problem. Cheryl K. Olson auf DiePresse.com