Skiwochenende

Kontrast mit Mond

Viel ist passiert in der vergangenen Woche. Und viel hat sich geändert. Mein neues Semester hat begonnen und mein altes ist noch nicht vorbei. Überschneidungen soweit das Auge reicht. Aber alles der Reihe nach.

Das zweite Konzert mit dem OUT (so die Abkürzung von Orchestre d’Université de Toulouse) war ein voller Erfolg. Die Kirche war gesteckt voll, die Karten zum Preis von 10€ offenbar ausverkauft. Der Apero davor (also kein echter Apero) war lecker und alles waren glücklich und haben sich zu dem Erfolg gratuliert.

Gerudert haben wir letzte Woche noch immer auf dem Wasser. Vorletze Woche war ich nicht Rudern, da war mir schon die Anreise zu kalt. Da wäre es eigentlich drinnen gewesen, aber da es das letzte Training der ENSIAT Schüler war, und die eine „Evaluierung“ absolvieren müssen, wurde trotz Scneefall gerudert. Ich hätte eigentlich ohne Trainingskleidung aber mit Fotoapparat hingehen sollen. Dafür war letzte Woche wenig los. Kalt war mir auch nur die ersten 10 Minuten. Danach wird einem wärmer und nach der ersten Stunde spürt man sowieso nurmehr die Blasen an den Händen.

Ja und wie das Foto am Anfang schon andeutet: Am Wochenende bin ich Ski gefahren. Das erste Mal seit der Hauptschule. Und vermutlich das letzte Mal für wieder eine lange Zeit. Aber: es war total schön. Nach den ersten beiden Stunden sind die Erinnerungen gekommen und die Talabfahrt am Samstag Abend war das Schönste, das ich seit meinen Abenden mit Natascha zum Jahreswechsel erlebt habe. Der weiter Verlauf des Abends war recht konventionell, wenn man sich fünf junge Leute in einem Achterzimmer auf einer Skihütte vorstellt. Am nächsten Tag waren nicht alle sofort fit. Ich war als erster beim Frühstück und auch mit Bärbel der erste wieder auf der Piste. Gut durchorganisiert sind wir ein langsam ansteigendes Niveau gefahren, mussten aber bald wieder zum Mittagessen runter. Der Nachmittag verging ebenso schnell und als uns um halb-fünf der Lift vor der Nase zumachte, waren wir nurmehr wegen des Umwegs sauer. Alles in allem ein sehr gelungenes Wochenende. Seht euch am besten selbst die übrigen Fotos an.

Ja und heute hatte ich um 7:45 Uhr Uni und dann im Lauf des Tages insgesamt etwas über sechs Stunden Vorlesungen. Allein am Vormittag quasi durchgehend bis um 12:15 Uhr. Das wird noch zwei Wochen so bleiben, weil solange die Überschneidungsphase des zweiten Semesters vom Master 1 mit dem ersten Semester vom Master 2 dauert. Da wird meine Kondition auf die Probe gestellt, vor allem wenn dann noch die M2 Prüfungen dazukommen. Trotzdem, ich freue mich schon sehr auf die Stage im Laserlabor, wo ich gemeinsam mit einem Post-Doc Femtolaser Pulse im UV Bereich über PCF (~Glasfaser) Leitungen schicken und wir uns die Spektren danach ansehen werden.

Tja mit diesem kurzen Arbeitsausblick bin ich auch schon wieder beim bis zum nächsten Mal lieber Blog

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